Ihre Mitarbeiter als Markenbotschafter auf XING

Wie wird ein Mitarbeiter zum Markenbotschafter auf XING? Worauf sollte man als Marketing- oder Personalverantwortlicher achten? Die Auswertung von rund 750 XING-Profilen (nur Angestellte) hat ergeben, dass rund 50 % ein Karriereprofil und 46 % gar keine Aussagen im Profil haben. Lediglich bei 4 % finden sich Angaben zum Unternehmen. 

Und dabei sind laut einer Umfrage mit rund 800 teilnehmenden Angestellten von März 2015 fast 80 % grundsätzlich bereit, als Markenbotschafter für den Arbeitgeber aufzutreten. Ferner nutzten zum Zeitpunkt der Umfrage nur 14 % XING tatsächlich zur Jobsuche. Viele haben folglich ein Karriereprofil, obwohl sie gar nicht auf der Suche nach einem Job sind.

Was aber denkt ein Kunde, wenn er einen möglichen Ansprechpartner auf  XING findet, der augenscheinlich auf Jobsuche ist?

Das Potenzial von XING-Profilen für die Unternehmensmarke

Das Potenzial von XING wird schlicht nicht gesehen, denn bei jedem Aufruf eines XING-Profils könnte auch die Marke Ihres Unternehmens transportiert werden. Die meisten Unternehmen haben jedoch in der Regel nur das Unternehmensprofil im Fokus, nicht aber die Profile der Mitarbeiter. Und natürlich kann man als Arbeitgeber nicht einfach verlangen, dass die Mitarbeiter XING nutzen und Profile erstellen bzw. die eigenen Profile als Markenbotschafter nutzen. Doch laut Umfrage sind rund 80 % dazu bereit, sie werden nur nicht gefragt bzw. entsprechend angeleitet. Und den Unternehmen selbst sind in der Regel die Möglichkeiten gar nicht bekannt.

Die Mitarbeiter selbst wiederum haben oft Angst, der Arbeitgeber könnte denken, dass sie auf Jobsuche sind, wenn sie XING intensiver nutzen, gilt XING doch bei vielen als reines Karrierenetzwerk. Dass XING viel mehr ist und gerade auch bei der Leadgenerierung, dem Netzwerkauf- und -ausbau sowie der Kundenbindung eine wichtige Rolle spielen kann, zeigt mein Vortrag „Mit XING zu neuen Kunden und Kooperationen“.

Und wer kommuniziert auf XING miteinander? Unternehmensprofile mit Unternehmensprofilen oder Menschen mit ihren persönlichen XING-Profilen? Oder, anders gefragt, was rufen sie häufiger auf XING auf: Unternehmens- oder Personenprofile? Wo also gehört die Markenbotschaft eher hin? Wo bringt sie mehr Aufrufe?

Beispiele für gute Markenbotschafter-Profile auf XING

Leider muss man nach wie vor lange suchen, um auf XING gute Profile zu finden. Daher gebe ich Ihnen hier einige Beispiele von Mitarbeitern, die ganz bewusst XING für ihre aktuelle Tätigkeit nutzen und als Markenbotschafter auftreten.

Timo Buchhorn von Hamburg Wasser

 

Claudia Liese von der Berliner Volksbank

 

Jasmin Pötzelsberger von der falkemedia Gruppe

Nutzen Sie das Potenzial!

Das Potenzial der Mitarbeiterprofile auf XING entfalten Sie am besten durch einen offenen Dialog und vor allem durch klare Botschaften. Machen Sie Ihren Mitarbeitern deutlich, dass Sie gemeinsam an der Umsetzung arbeiten wollen, und fördern Sie die Bereitschaft durch die Übernahme der Kosten für die Premium-Mitgliedschaft für all diejenigen Mitarbeiter, welche das Profil entsprechend dem internen Leitfaden für XING-Profile umsetzen.

Welches Potenzial Sie speziell in Ihrem Unternehmen haben, kann in einer Erstberatung direkt ermittelt werden. Bei der Erstellung eines Profil-Leitfadens stehe ich Ihnen im Anschluss gern mit meiner Expertise zur Verfügung. Und die effektive Nutzung von XING zur Kundenbindung und Leadgenerierung zeige ich Ihren Mitarbeitern in auf Ihren Bedarf zugeschnittenen Präsenz- und Online-Seminaren. Nutzen Sie jetzt einfach meine Online-Terminverwaltung und vereinbaren Sie eine kostenlose Erstberatung.

Live-Vortrag zum Thema

Im Rahmen der 1. Hamburger Rednernacht habe ich den Vortrag „Mitarbeiter als Markenbotschafter auf XING“ gehalten.

PS: Warum stehe ich barfuß auf der Bühne? In der Halle waren Anfang Juli rund 38° C und mir war einfach warm. 😉

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Artikel auf Rechtschreibung, Grammatik und Stil geprüft von Annette Winkel
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Über den Autor

Joachim Rumohr ist Hamburger und Nordlicht mit Leib und Seele. Er hat mehr als zwanzig Jahre Vertriebserfahrung und das Potential von XING bereits früh erkannt. Seit 2006 gibt er sein Wissen professionell als Berater, Trainer und Vortragsredner weiter. Sein Schwerpunkt ist die digitalisierte Geschäftsanbahnung mit XING und seit 2017 auch LinkedIn.

Rumohr wird in der Presse als „XING-Experte Nr. 1“ genannt. Er ist Autor des Bestseller-Buchs „XING optimal nutzen” mit rund 20.000 verkauften Exemplaren. Auf seinem Blog veröffentlichte er seit 2007 über 1.000 Fachartikel und wird in mehr als 30 Büchern namentlich als der XING Experte genannt.

Zehntausende Menschen haben seine Vorträge live erlebt. Er führte mehrere tausend Beratungen und hunderte Seminare durch. Mit seiner begeisternden Art steht er für motivierenden und nachhaltigen Wissenstransfer.

Heute lebt und arbeitet Joachim Rumohr in Mölln, der östlich von Hamburg gelegenen Kurstadt. Mölln gehört mit rund 19.000 Einwohnern zu den zehn schönsten Kleinstädten Deutschlands. In seiner Umgebung mit sehr viel Wald, Natur und Seen findet Joachim Rumohr seinen Ausgleich: In seiner Freizeit klettert Joachim Rumohr leidenschaftlich gern auf Bäume. Dabei nutzt er das Equipment von professionellen Baumpflegern und steigt so auf Bäume in bis zu 40 m Höhe.

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Kommentare vs. DS-GVO

Ich habe bis heute kein wirklich funktionierendes und (mit meinen anderen PlugIns) kompatibles PlugIn für WordPress gefunden, mit dem ich die Standard-Kommentarfunktion in Bezug auf die Datenschutz-Grundverordnung konform gestalten könnte. Ich habe mich daher zunächst entschieden die Kommentarfunktion abzuschalten und ein Formular für eine direkte Anfrage zu hinterlegen. Mal sehen, was die Zeit nach dem 25. Mai 2018 bringt und wie sich die ganze Situation entwickeln wird. Sobald es geht werde ich die Kommentare wieder einschalten.