Das neue XING-Profil – „Berufserfahrung“ und Firmeneinträge

Im Profilbereich der Berufserfahrung werden nun ihre bisherigen Anstellungen und ihre eigenen Firmen, bzw. ihre eigene Firma eingetragen. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Änderungen, die zu beachten sind.

Im folgenden Bild habe ich einen Eintrag erstellt und diesen unten als fertigen Eintrag dazu gesetzt. So können Sie sehen, welches Feld an welcher Stelle angezeigt wird.

So wird z.B. der Eintrag im Feld „Position“ zu Beginn jeder Berufserfahrung fett dargestellt. Dies können Sie zur übersichtlicheren Gliederung nutzen. Dahinter steht in Klammern jeweils der „Status“ und der „Karrierelevel“.

In der nächsten Zeile findet sich dann der „Firmenname“, der auch unter ihrem Namen, bzw. neben ihrem Bild angezeigt wird.

Lesen Sie dazu auch den Artikel „Ihr Firmenname im XING-Profil„.

So sehen die Einträge in Position und Firma später aus:

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Im Feld „Branche“ können sie nun nur noch einen Eintrag auswählen. Hier wird es in Kürze noch weitere mögliche Einträge gegeben. Um zusätzliche Branchen anzugeben, nutzen Sie das Feld unten rechts „Weitere Branchen“. Beide Einträge werden in der Suche gleichwertig durchsucht.

Die Angaben zu „Firmengröße“ und „Organisation“ folgen im Anschluss an die Brancheneinträge.

Wenn Sie einen „Zeitraum“ angeben, werden ihre Einträge chronologisch sortiert. Ältere und zeitlich abgeschlossene Einträge werden dabei unterhalb der dünnen Linie angezeigt.

Beachten Sie hierbei, dass sich die Reihenfolge erst nach Aktualisierung der Seite entsprechend anpasst.

Alle Einträge mit einem Haken beim Punkt „bis heute“ werden oberhalb der Linie angezeigt.

Gibt es nur einen solchen Eintrag, werden die Informationen aus diesem Eintrag automatisch auch oben neben ihrem Namen angezeigt.

Sofern Sie mehrere Einträge haben, können Sie auswählen, welche dieser Tätigkeiten neben ihrem Namen oben auf ihrer Profilseite angezeigt wird. Die Tätigkeit, die neben Ihrem Namen und oben auf Ihrer Profilseite angezeigt werden soll, steht jeweils auch oben in der Liste. Auch wenn dies chronologisch nicht passen sollte.

Tipp: Schauen Sie sich die Profile anderer Mitglieder im XING an und holen Sie sich entsprechende Anregungen für den Aufbau ihrer eigenen Profilseite. Gerade im Bereich Berufserfahrung gibt es keine einzige und alleinige Wahrheit.

Zusatztipp für Moderatoren: Erstellen Sie für Ihre Gruppenmoderationen einen eigenen Eintrag im Bereich der Berufserfahrung und tragen Sie hier den Link zu ihrer eigenen Gruppe ein.

Nehmen wir dazu das Beispiel von Peter Claus Lamprecht, bei dem ich mir diesen Tipp auch abgeschaut habe:

Er hat neben seiner Gruppe auch gleich noch seinen Blog angegeben.

Unter den Einträgen zur Berufserfahrung findet sich dann noch das neue Feld „Auszeichnungen“. Hier können Sie neben dem Namen der Auszeichnung auch das Jahr und ggf. eine URL mit weiterführenden Informationen eingeben.

Ihren eigenen Status auf der Plattform geben Sie abschließend im Feld „Status“ ein. Sie können unter den folgenden Optionen wählen:

Diese Bezeichnungen finden sich übrigens in der Suche wieder und sind auch mit dem entsprechenden Feld gekoppelt.

Lesen Sie am 26. Oktober weitere Tipps in Bezug auf die Einträge im Bereich „Ausbildung“, „Web“ und „Kontaktdaten“.

Schlagworte:

„Bewusst Netzwerken bedeutet für mich menschlich, verbindlich und wertschätzend zu handeln. Meine Erfahrungen aus 20 Jahren Netzwerken gebe ich in Vorträgen, Seminaren und als Berater für Verbände und Unternehmen weiter.“

Über den Autor

Joachim Rumohr erkannte früh das Potenzial von XING und nutzte es systematisch für seine Verkaufstätigkeit. 2006 begann er sein Wissen professionell weiterzugeben und gilt heute mit rund 1.000 Fachartikeln in seinem Blog, dem Bestseller-Buch “XING optimal nutzen” und weiteren Beiträgen in rund 30 Fachbüchern als der XING-Experte Nr. 1.

Sie können ihn als Trainer, Berater und Vortragsredner zum Thema „Bewusster Netzwerken“ und XING buchen.
Nehmen Sie einfach hier Kontakt auf.


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Kommentare vs. DS-GVO

Ich habe bis heute kein wirklich funktionierendes und (mit meinen anderen PlugIns) kompatibles PlugIn für WordPress gefunden, mit dem ich die Standard-Kommentarfunktion in Bezug auf die Datenschutz-Grundverordnung konform gestalten könnte. Ich habe mich daher zunächst entschieden die Kommentarfunktion abzuschalten und ein Formular für eine direkte Anfrage zu hinterlegen. Mal sehen, was die Zeit nach dem 25. Mai 2018 bringt und wie sich die ganze Situation entwickeln wird. Sobald es geht werde ich die Kommentare wieder einschalten.