Gruppenvorstellung “Think Tank- Gesellschaft Utopia”

Heute stelle ich Ihnen die Gruppe “Think Tank – Gesellschaft Utopia” vor. Sie wurde von Andreas Achtziger gegründet und er moderiert die Gruppe gemeinsam mit Ursula Meszaros.

Zur Person: Der wohl schwierigste Part ist eine glaubwürdige Selbstbeschreibung. Daher gebe ich den Kelch hier immer sehr gerne an Außen stehende ab. Wie auch immer, Sie möchten wissen, wer sich hier vorstellt, was er macht und was ihn antreibt.

Letzteres stellt sich dann als einfacher dar als gedacht, denn wie ein roter Faden ziehen sich die Themen soziale Nachhaltigkeit, Ökologie sowie Datenschutz und Sicherheit durch meine Laufbahnen. Da war sogar mal eine Ausbildung zum Schornsteinfeger (!) und ein leidig durchgeführtes Studium nebst viel Taxifahrerei .Und heute? Führe ich ein kleines und erfolgreiches Familienunternehmen 😉 . Berate in den Bereichen Logistik und IT Sicherheit und stelle die Repräsentanz der Bundesvereinigung mittelständischer Unternehmer im westlichen Teil Hamburgs.

Und das war jetzt schon ganz schön viel Information für einen passionierten Datenschützer 😉

Seit wann sind Sie Mitglied bei XING?
Ah, das war im Dezember 2005. Ein Bekannter machte mich drauf aufmerksam, der von meiner geplanten Selbständigkeit informiert war. Ich habe das seiner zeitige OpenBC schnell als Möglichkeit genutzt, gute Kontakte zu finden. Wobei jeder seine eigene Strategie hat.

Ich halte mich nach wie vor gerne in Regionalgruppen auf, wo viel geplaudert wird. Tatsächlich sind dies die Gruppen und Foren, in denen man am schnellsten Bezug zu einer Person findet.

Wer sind Ihre Mitglieder und woher kommen Sie?
Nun, ich betreibe derzeit zwei Gruppen. Eine mit großen fachlichen Bezug: EDI im modernen Geschäftsalltag.
Hier sind die Mitglieder überwiegend in IT-affinen Positionen zu finden. Berater, Unternehmer, Softwarehäuser und Personalagenturen mit gleichermaßen hohen Interesse an einem qualitativ hochwertigen Austausch zu einer Fachthematik.

Die Gruppe, welche ich hier detaillierter vorstellen möchte, ist aber der Think Tank- Gesellschaft Utopia.
Und hier sind die Mitglieder bunt gemischt. Personen, die sich mit Nachhaltigkeit beschäftigen, beruflich wie privat.

Den Bankmenschen finden Sie hier genau wie den Systemkritiker. Die Studentin, die Ihre Diplomarbeit schreibt diskutiert mit dem Sozialarbeiter. Generell sind alle Menschen angesprochen, die sich mit den bestehenden Zuständen in unserer Gesellschaft nicht abfinden möchten – und auch etwas unternehmen möchten .

Da es keine regionale Begrenzung gibt und die Gruppe derzeit zweisprachig ausgebaut wird, kommen die Mitglieder aus allen Regionen der Welt. Allerdings ist der größte Anteil der Mitglieder in Deutschland anzutreffen.

Erzählen Sie uns ein wenig von der Enstehung der Gruppe?
Die Gruppe ThinkTank wurde von mir vor gut einem Monat gegründet. Unterstützt werde ich von meiner co-Moderatorin Ursula Meszaros.

Wir legen Wert auf eine hohe Qualität der Mitgliederstruktur. Daher nehmen wir nur Menschen auf, welche sich mit der Gruppenthematik auseinander gesetzt haben und uns dies auch in ihrer Beitrittsbegründung mitteilen.

Bislang mussten wir jedoch nur selten jemanden ablehnen. Das zeigt uns, dass sich die Neumitglieder im Vorfeld sehr genau informieren und auch eine Bereicherung für die Gruppe sind. Des Weiteren laden wir gezielt einzelne Menschen ein, die uns in anderen Gruppen durch Ihre Beiträge aufgefallen sind.

Zur Zeit hat der Think Tank um die 100 Mitglieder. Das ist deutlich mehr, als ich nach dieser kurzen Zeit erwartet habe, zumal ich eine sehr diskrete Strategie fahre und nur selten auch in anderen Gruppen auf den ThinkTank aufmerksam mache.

Da die Ziele jedoch weitergehender Natur sind, dürfte sich die diskrete Bewerbung bald überholt haben. Mittlerweile gibt es eine eigene Domain www.gesellschaft-utopia.de und die Bestrebung, einen Verein zu gründen. Dazu werden Einzelheiten jedoch noch in der Gruppe bekannt gegeben.

Erzählen Sie uns ein wenig von der Enstehung der Gruppe?
**Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.**

**Es gibt keine großen Entdeckungen und Fortschritte, solange es noch ein unglückliches Kind auf Erden gibt**

Zitate von Albert Einstein, die zum entstehen dieser Gruppe beigetragen haben. Und so beginnen wir auch die Beschreibung auf der Startseite.

Im ThinkTank, der bewusst unter Gesellschaft und Politik gelistet ist, sollen Strategien und Lösungsansätze für eine zukünftige Gesellschaft gefunden und diskutiert werden.

Aber ich möchte mehr erreichen, denn nur über ein Thema zu schreiben bringt niemanden etwas. Ebenso ist das anprangern von Ist-Zuständen nur semi-erfolgreich.

Ziel soll es sein, Menschen zu bewegen, sich selber an einer neuen Gesellschaft zu beteiligen.

An Initiativen teilzunehmen und selber zu Initiatoren zu werden. Das können nur kleine Schritte sein, aber wenn wir möglichst viele Menschen erreichen, so können wir den bereits gezündeten Funken bei vielen, dem Wissen um die Nachhaltigkeit und die Grenzen unserer heutigen Lebensweise, zum lodern bringen. Vielleicht sogar mehr.

Grundsätzlich werden alle sozialen, gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Themen behandelt, die jeden einzelnen bewegen.

Welche Foren werden unter anderem angeboten?
Es gibt vor allem drei Foren, die besonders stark frequentiert werden.

Die Gesellschaft – Umsetzungsstrategien – Schritte nach Utopia, ein Forum, welches die Bereiche Technik, Energie und Ernährung abdeckt , sowie eines mit einem Bezug zur Technik und zur Arbeitswelt und Bildung.

Zudem können die Gruppenmitglieder auch auf eigene Ideen und Initiativen aufmerksam machen.

Haben Sie einen speziellen XING-Tipp für unsere Leser?
Nun, ich gehe da konform mit der Meinung vieler anderer. Bleiben Sie authentisch, ehrlich und aufmerksam ihren Mitdiskutanten gegenüber.

Gerade auch in der Gruppe ThinkTank sind wir bemüht, von Beginn an keine Unstimmigkeiten zwischen den Mitgliedern aufkommen zu lassen.

Ihre persönliche XING-Erfolgsstory?
Meine Erfolgsstory? Nun, Warten wir ab. Begleitend soll zu dem ThinkTank ein Verein „Gesellschaft Utopia“ gegründet werden. Mit eben diesen Zielen, die in der Gruppe diskutiert werden.


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