Gruppenvorstellung “Praxismarketing beim Arzt und Zahnarzt”

Heute stelle ich Ihnen die Gruppe “Praxismarketing beim Arzt und Zahnarzt” vor. Sie wurde von Frank Stratmann gegründet.

Zur Person: Ich bin Leiter und Initiator der Agentur „praxistotal“, dem Kompetenznetzwerk für modernes, menschenorientiertes Praxismarketing.

Seit wann sind Sie Mitglied bei XING?
Ich kam durch ein koordiniertes Bewerbungsgespräch mit einem potentiellen Arbeitgeber im Mai 2004 zum heutigen XING.

Wer sind Ihre Mitglieder und woher kommen Sie?
Die Idee eine Gruppe für Praxismarketing zu gründen war von der Vorstellung geprägt, Mediziner und Spezialisten für Praxismarketing unter einem Dach zusammen zu bringen.

Aktuell überwiegen die Spezialisten aus der freien Marketingwirtschaft. Täglich kommen aber neue Ärzte und Zahnärzte hinzu. Ein niedergelassener Arzt findet also für einem ihm sehr kontroversen Thema werthaltige Informationen.

Erzählen Sie uns ein wenig von der Entstehung der Gruppe?
Die Gruppe wurde am 24.03.2006 eröffnet. Seit dem haben wir knapp 900 Mitglieder, die sich in irgendeiner Weise mit Marketing im Gesundheitswesen, im Krankenhaus oder auf Praxisebene beschäftigen müssen und wollen, zusammengebracht.

Die Ärzte und Zahnärzte bilden in der Gruppe aktuell noch die Elite. Das liegt sicherlich im Besonderen des Themas, bei dem es immer noch zwei Lager gibt. Die absoluten Befürworter und die totalen Gegner.

Die Gruppe macht sich zur Aufgabe beide Gruppen zu besänftigen, Aufklärung aktiv zu leben und bietet die Möglichkeit, sich mit den Besonderheiten des Praxismarketing auseinanderzusetzen.

Welche Inhalte werden in der Gruppe geboten?
Die besondere Betrachtung des Arzt-Patientenverhältnis steht im Mittelpunkt. Allein hierzu gäbe es schon viel zu sagen. Die Gruppe ist mittlerweile zu einer Plattform geworden, auf der Ärzte und Spezialisten auf einer geeigneten Weise zusammengebracht werden.

Inhaltlich wird in 4 Themenbereichen Erfahrungsaustausch angeregt. Praxismarketing unterteilt sich in internes und externes Praxismarketing. Darunter finden sich das persönliche und das mediale Praxismarketing.

Aktuellen Diskussionsstoff bieten Threads wie „Die männliche Arzthelferin, geht das?“ oder „Mindestlohn“ für die Zahnarzthelferin“. Letzteres spricht dafür, dass auch politische Themen zur Dimension von Praxismarketing gehört.

Welche Foren werden unter anderem angeboten?
Sich differenziert zum Thema Praxismarketing zu äußern, ist gerade für die Zielgruppe Ärzte und Zahnärzte noch ungewohnt. Es werden aber täglich mehr. Ein Beispiel dafür ist die Diskussion um die Akquise bei Ärzten, die man natürlich ungern bei der Behandlung mit einem Anruf stört.

Dennoch, irgendwie muss man zusammenfinden. Das erklärt sicherlich den höheren Zulauf im Marktplatz oder bei der Ausschreibung von Stellen in den Praxen.

Für den internen Bereich spielen aber auch sanftere Themen wie die Work-Life-Balance eine Rolle, wie dieser Beitrag zeigt.

Haben Sie einen speziellen XING-Tipp für unsere Leser?
XING ist meine bevorzugte Plattform, um mein Netzwerk zu pflegen. Dabei ist ein großer Vorteil, dass die Datenpflege durch die Kombination mit Outlook 2007 minimiert werden kann. Die komfortable Export und Abgleichfunktionen machen es möglich auch die vorhandenen Kontakte in Outlook regelmäßig einem Update zu unterziehen.

Bemerke ich also, dass sich Daten eines Ansprechpartners geändert haben, gehe ich zu XING, lade den veränderten Kontakt herunter und Outlook fragt automatisch, ob der vorhandene Kontakt aktualisiert werden soll.

Der größte Vorteil ist, dass erweiterte Einträge wie beispielsweise die Kategorie nicht verloren gehen.

Ihre persönliche XING-Erfolgsstory?
Die Geschäftsidee, irgendetwas mit Ärzten zu machen ist ja nicht neu. Bei meiner persönlichen Erfolgsgeschichte kam mir aber XING entgegen. Die Philosophie meinen Marketingservice für Zahnärzte und Ärzte anzubieten, war vor allem dadurch geprägt, ganzheitlich für den Arzt oder Zahnarzt da sein zu können.

Allein ist das natürlich nicht zu schaffen. Mitarbeiter sind für ein Start-Up nicht immer adhoc drin und so unterstützte die XING Idee mich dabei, ein Kompetenznetzwerk aufzubauen, das heute aus einem festen Stab von 25 Partnern besteht.


Hat Ihnen dieser Beitrag geholfen? Ich freue mich über Ihren Kommentar dazu. Und wenn Sie keine neuen Artikel verpassen wollen, dann abonnieren Sie meinen Newsletter oder RSS-Feed. Neu: Das XING EMail-Seminar!

Schlagworte: