Pressespiegel: Schweizer Tagesanzeiger – “Jobsuche im Internet: Doch kein Wundermittel”

Der Schweizer Tagesanzeiger brachte am 30.12.08 einen Artikel mit dem Titel “Jobsuche im Internet: Doch kein Wundermittel”. Darin zitiert der Autor Martin Vetterli einen Herrn Daniel Grünenfelder: “Einen Job finde man aber besser mit Hilfe von Menschen aus Fleisch und Blut als mit Atavaren aus dem Web 2.0”.

Ich glaube hier wurde XING mit second life verwechselt. Ein weiteres Statement von Grünenfelder: “Alte Kontakte aktivieren und neue schliessen, mit Leuten aus seiner Gegend und dem Zielarbeitsmarkt ins Gespräch kommen und sich so ins Gespräch bringen. Das könne überraschende Perspektiven eröffnen.”

Und am Ende heißt es: “Ein persönliches Netzwerk zahle sich so für beide Seiten aus: für Jobsuchende wie für das Unternehmen, das neue Mitarbeitende finden will. Das beste Rezept bei der Stellensuche ist also das älteste: Vitamin B.”

Fazit: Scheinbar haben noch immer viele nicht begriffen, worum es auf der XING-Plattform geht.


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